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könnt ihr euch ansatzweise vorstellen,
wie sehr es in den fingern brennt, ihn anzuschreiben, sobald ihr seht, dass er online blinkt?

und dann ist man zu stolz, um wieder mal den ersten schritt zu machen. zu stolz oder zu ängstlich.
weil man vielleicht doch noch einen funken hoffnung tief im inneren seines herzen hat, dass er vielleicht auf die idee kommt, sich zu melden?

ICH DREH DURCH!

22.10.08 19:52


2907

auf die minute genau 12 wochen.

84 tage.

 

es war nur ein augenblick, unsere blicke kreuzten sich.
es war wie feuer in den adern. ich wusste, ich täusch mich nicht!


never forget 29.07.

21.10.08 15:50


was mir bleiben, sind die errinnerungen.
ansonsten bin ich leer.
auch wenn es nicht viele sind,
sie reichen, um sich dessen bedeutsamkeit zu erhoffen.
sie reichen, um zu wissen, dass es nicht egal ist.

21.10.08 07:20


herbst vom balkon

ja, jetzt sitz ich hier. in meinem zimmer, die balkontür links neben mir sperrangelweit offen, sodass der kalte wind meine füße streift. es ist aber eine angenehme kälte, eine kälte, die ich genieße. eben war ich auf dem balkon. das ist das tollste, was man machen kann. man steht da, schaut hinaus in den faszinierenden blau/orangenen himmel, die flugzeuge hinterlassen weiße kondensstreifen in der luft. um dich herum duftet es nach zuhause. nach kälte, nach herbst. von innen hörst du leise stimmen, stimmen eines lieblingssongs, der gerade am computer gespielt wird, owohl niemand dahinter sitzt.
und eine amsel zwitschert ihr lied. unsicher, und jedoch überzeugt von sich selbst. sie singt alleine, sie ist verwirrt, weiß nicht, wo sie hingehört. so wie du.
du fühlst dich so frei, du fühlst dich wohl, du schwebst.. aber auch du weißt nicht, wo du hingehörst.  du bist leer und lässt alles auf dich wirken. ziehst den herbstduft ein. du kriegst den kopf frei. wenn auch nur für einen moment. nur einen moment bist du betäubt..
19.10.08 19:11


herbst vom balkon

ja, jetzt sitz ich hier. in meinem zimmer, die balkontür links neben mir sperrangelweit offen, sodass der kalte wind meine füße streift. es ist aber eine angenehme kälte, eine kälte, die ich genieße. eben war ich auf dem balkon. das ist das tollste, was man machen kann. man steht da, schaut hinaus in den faszinierenden blau/orangenen himmel, die flugzeuge hinterlassen weiße kondensstreifen in der luft. um dich herum duftet es nach zuhause. nach kälte, nach herbst. von innen hörst du leise stimmen, stimmen eines lieblingssongs, der gerade am computer gespielt wird, owohl niemand dahinter sitzt.
und eine amsel zwitschert ihr lied. unsicher, und jedoch überzeugt von sich selbst. sie singt alleine, sie ist verwirrt, weiß nicht, wo sie hingehört. so wie du.
du fühlst dich so frei, du fühlst dich wohl, du schwebst.. aber auch du weißt nicht, wo du hingehörst.  du bist leer und lässt alles auf dich wirken. ziehst den herbstduft ein. du kriegst den kopf frei. wenn auch nur für einen moment. nur einen moment bist du betäubt..
19.10.08 19:08


neustart

ja hallo erstmal_
ich bin's.
einige von euch werden mich kennen;
wissen jedoch nicht, wer hier hinter steckt.
und genau das ist meine absicht.
ich will wieder der allgemeinheit meine gefühle und eindrücke vom leben schildern können, ohne bangen zu müssen, dass jemand mich erkennt. das jemand weiß, wer ich bin. diesmal beruht alles 100%ig auf der wahrheit, ich muss mich nicht verstellen - nichts verstecken oder verschweigen - denn niemand weiß, wer ich bin.
wenn ich mir dies hier so durchlese, klingt das alles ziemlich unheimlich. aber es ist besser so. besser für mich. besser für meine bekannten. und besser für euch da draußen.

vielen dank für die aufmerksamkeit.

18.10.08 12:42


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