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sonntag

tagchen, ich bins wieder.
wochenende vorbei.
freitag war ziemlich gut, gestern war scheiße und heute ist eigentlich auch zielich scheiße. da sind aber immer solche ereignisse, auf die man vorher keine lust hat, sich aber letzten endes total darauf freut, weils irgendwo doch mal schön ist, mit bruder, eltern und beiden omas mamis pflaumenkuchen zu essen. weil ihre erzählungen dich auf den boden der tatsachen zurück holen oder eben von der realität ablenken. nächste woche ist es soweit. ich freu mich drauf. natürlich freu ich mich. aber ich weiß, dass ich das nicht aushalten werde. ich werde diese lieder, diese menschen nicht ertragen; und noch weniger werde ich es ertragen, wie die eifersucht mich innerlich auffrisst.
es tut so weh___


2.11.08 16:33


ne leute. ich fühl mich verarscht. ganz ehrlich.ich will das nicht. ich will das alles nicht noch mal durchmachen.

manchmal frage ih mich, ob das wirklich so ist. ob ich mir das vielleicht alles nur einbilde. und dann kommen die momente, an denen ich ihn vermisse, wie nichts anderes. dann kommen die momente, an denen ich nichts lieber hätte, als bei ihm zu sein. die lieder, die bilder, die sprüche. ja, sogar einzelne worte. es ist so verdammt schwer. die erinnerungen!

4.11.08 18:56


ich bin am ende. ganz ehrlich.

ich erzähl euch am dienstag, wie alles ausgegangen ist!

6.11.08 18:58


_

okay, ich bins doch nochmal!
ich bin mal wieder total durcheinander. aber kennt ihr das, wenn euch ein einziger satz sowasvon aus der bahn werfen kann? oh man, ich bin so glücklich gerade!
7.11.08 17:33


winter

ichöffne die balkontür und stell mich mit beiden füßen in den 8 cm hohen schnee. dann streck ich die arme aus, mach dir augen zu, guck nach oben und atme den winterduft ein. nicht nurden winterduft, sondern alles, was in der luft liegt. gedanken kommen. man vergisst, wie kalt einem ist. die schneeflocken auf der nase machen nichts aus. wenn man sich vorstellt, dass er neben dir steht. er steht neben dir, nimmt deine hand und teilt das gefühl der grenzenlosen geborgenheit. der freiheit, der liebe. das gefühl des winters.
23.11.08 21:31


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